Inepu – Die Herren des Schakals

von Roxane Bicker

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Klappentext/Beschreibung
München, 1889: In der Glyptothek wird eine mysteriöse Maske entwendet, die den Totengott Anubis darstellt, der Kurator ermordet und wie eine altägyptische Mumie drapiert. Der Direktor des Museums betraut Rosa und Daisy mit diesem Fall, zwei private Ermittlerinnen, ohne die Gendarmerie zu informieren. Um kein Aufsehen zu erregen, sollen sie den Mord aufklären und vor allem die Maske zurückholen. In fünf Tagen findet eine wichtige Ausstellung statt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, in dem die zwei Frauen schauerliche und überraschende Entdeckungen erwarten – und ein Ritual, das Opfer fordert. Ein mystischer Detektiv-Krimi im München des 19. Jahrhunderts.

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Roxane Bicker
Foto: Jens Bicker

Kurzvita
Roxane Bicker wurde in Kassel geboren. Nach dem Studium der Ägyptologie, Koptologie und Ur- und Frühgeschichte arbeitet sie als Museumspädagogin im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst und lebt mit Mann, Sohn und Katze in München. Neben der Geschichte hegt sie auch eine Leidenschaft für die Astronomie, den Weltraum und die Sterne.
Ihre Liebe gehörte schon immer dem geschriebenen Wort und so war es nur eine Frage der Zeit, dass sie selbst Geschichten verfasst. Das erste Buch, geschrieben und illustriert im zarten Alter von 7 Jahren, fristet sein Dasein irgendwo auf dem Dachboden ihres Elternhauses.
An Ideen herrscht bei ihr kein Mangel, so befinden sich eine SciFi-Geschichte in Vorbereitung und weitere Bücher in Planung.
Sie ist Mitglied im Nornennetz, dem Netzwerk deutsch-sprachiger Fantastik-Autorinnen.

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