Hanover’s Blind

von Kia Kahawa

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Klappentext/Beschreibung
Blinde tanzen nicht?

Adam will ein Leben, das man tanzt. 
Keines, das lediglich die Wahl des geringsten Übels bedeutet. 

Der Studienabbrecher ist auf der Suche nach dem, was andere haben: einen gleichberechtigen Platz in der Gesellschaft. Um endlich auf eigenen Beinen zu stehen, immigriert er in seine Traumstadt Hannover. Doch die Möglichkeiten, sich als Behinderter ein eigenständiges Leben aufzubauen, sind begrenzt. Er verheimlicht seine Sehbehinderung, ohne zu erkennen, dass er sich damit selbst die größten Hürden baut. Sein Neuanfang lehrt Adam das Lieben, Tanzen und das Scheitern. 

Eine Erzählung über den Mut, sich von Erwartungen zu lösen und den eigenen Weg zu erkennen. Und über jene Dinge, die wir nicht sehen. Vielleicht sind das die Wichtigsten.

Eine Novelle, die Hannover detailgetreu 
aus der Sicht eines Sehbehinderten zeigt, 
die Blindheit der Sehenden beklagt 
und sich für ein Miteinander 
auf Augenhöhe stark macht.

Bald auch als Hörbuch. Hamster

Info
Beim Hamster-Gewinnspiel kann ein signiertes Hanover’s Blind Hörbuch gewonnen werden.

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Kia Kahawa
Foto (c) Lily Wildfire

Kurzvita
Kia Kahawa (*1993) lebt im schönen Hannover, wenn sie nicht gerade auf Reisen ist. Als digitale Nomadin schreibt sie von überall aus an ihren Entwicklungsromanen und Utopien. Wenn Kia nicht gerade schreibt, setzt sie Bücher für ihre Kolleg*innen, macht sie für Lesungen fit oder bringt ihnen das Exposé-Schreiben bei. 
Die Vollzeitschriftstellerin liebt Figuren, die ihre eigenen Widersacher sind. Ihr Debüt „Die Krankheitensammlerin“ erschien im Mai 2016 im Selfpublishing. Der Kurzroman „Hanover’s Blind“ erschien Ende September 2018. Dank Crowdfunding durch die Fans folgt 2020 das gleichnamige Hörbuch. 
Derzeit probiert sich Kia Kahawa an einem neuen Genre: utopische Dystopien und dystopische Utopien möchte sie als Science-Fiction-Autorin für sich entdecken. 

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