Eine Sammlung ungewöhnlicher Geschichten

von Marie-Christin Spitznagel

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Klappentext/Beschreibung
Ein Lebkuchenhaus im Wald, ein Wirtshaus in Wolfenbüttel und ein kleiner Junge mit einem Dämon unter dem Bett.

All sie stecken in diesem Buch mit ungewöhnlichen Kurzgeschichten. 

Meine gruseligen, witzigen, seltsamen und merkwürdigen Geschichten.

Marie-Christin Spitznagel

Kurzvita
Marie-Christin Spitznagel, geboren im West-Berlin der wilden 80er Jahre, in Zeiten der Hausbesetzer und Punks, begann schon früh eigene Geschichten zu erfinden und später aufzuschreiben. Ein ausgeprägter Hunger nach ausgefallenen Geschichten und fantastischen Erzählungen lies sie Bücher, Gedichtbände, Filme und Serien verschiedenster Genres verschlingen. 
Diese Einflüsse aus Science-Fiction, High Fantasy und Horror sind bis heute in ihren Büchern, die sich auf einer feinen Linie zwischen absurder Komödie und ungewöhnlichem Horror bewegen, präsent. Vorbilder sind Autoren wie Christopher Moore, Douglas Adams und Stephen King, Comic Autoren wie Garth Ennis und Neil Gaiman, aber auch Filmemacher wie Tim Burton oder Taika Waititi. In ihrer Jugend und frühem Erwachsenenalter lebte sie zeitweise in Kassel, London, Bielefeld und Konstanz, um sich dann mit Mann und Kindern in Kassel und später der nordhessischen Provinz niederzulassen. Diese Gegend spielt auch in „Die Apokalypse ist nicht das Ende der Welt“ eine entscheidende Rolle. 2019 verschlug es sie dann im Juli nach Südenbaden an die Schweizer Grenze, das dann wohl in einem der nächsten Bücher eine entscheidende Rolle spielen wird.

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